Diana Mokri Heilpraktikerin
Gesundheitsmedizin statt Krankheitsmedizin – die Medizin der Zukunft
Behandlungsmethoden
Labordiagnostik
Augendiagnose
Colon-Hydro-Therapie
Ausleitende Verfahren
Eigenblutbehandlung
Ernährungsberatung
Hypnotherapie
Nowobalance
Energetisches Heilen
Lebensberatung
Entspannung & Massage
Yoga

Philosophische Gedanken
Geschichten aus 1001 Nacht
 
 
Behandlungsmethoden: Yoga

Yoga ist die Vereinigung von Körper, Geist und Seele.
Yoga ist ein Leben der Selbstdisziplin, „der Körper ist der Tempel oder das Transportmittel der Seele“.

Yoga ist die Gestaltung einer gesunden Lebensführung:
· richtige Ernährung
· richtige Körperhaltung
· richtige Atmung
· richtige Entspannung
· positives Denken und Meditation

Diese Hauptwege der Yogaphilosophie helfen uns, auf dem richtigen und bewussten Weg zu bleiben.
Yoga fordert die Selbstverantwortung für die eigene gesunde Lebensführung, und auf dem Weg erfahren
wir Bewusstseinserweiterung, Flexibilität und Glück.

Yogakurse
finden immer Dienstags von 18.30 Uhr bis 20:00 Uhr in meiner Praxis statt.
Bitte bequeme Kleidung, Socken und Yogamatte mitbringen.
Anmeldung per E-Mail, oder telefonisch.



Die vier Hauptpfade des Yoga sind
· Karma-Yoga – der Yoga des Handelns und herzvollen Dienstes
· Bhakti-Yoga – der Yoga der Hingabe und des Herzens
· Raja-Yoga – der Yoga der Geisteskontrolle, der wissenschaftliche Ansatz
· Jnana-Yoga – der Joga des Wissens, der philosophische Ansatz


Ein Gedicht des persischen mystischen Sufipoeten „JALAL AL-DIN RUMI“
Gestorben bin ich als Stein und bin zur Pflanze geworden;
gestorben bin ich als Pflanze und wiedererschienen als Tier;
gestorben bin ich als Tier und bin zum Menschen geworden;
was sollte ich denn also fürchten?
Verlor ich je durch den Tod?
Auch der Mensch in mir muss sterben,
auf dass ihm wachsen die Schwingen der Engel.
Doch selbst vom Engel noch muss ich weitergehen;
alle Dinge werden vergehen, außer deiner Geschichte.
Noch einmal führet mein Weg mich hinaus hoch über die Engel; und was jenseits allen Begreifens liegt, werde
ich sein. Dann lass mich werden „nichts, nichts“, denn aus Harfenklängen kam es zu mir; Wahrscheinlich in ihm
allein finden wir unsere Heimat.