Diana Mokri Heilpraktikerin
Gesundheitsmedizin statt Krankheitsmedizin – die Medizin der Zukunft
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Behandlungsmethoden:
Hypnose und Hypnotherapie

If you can dream it, you can do it.

“Die Imaginationskraft deiner Gedanken wird dir das bringen,
an was du am meisten und am stärksten denkst und glaubst.
Denkst und glaubst du an Sorgen, Ängste, Not – so wirst du
dieses erhalten. Denkst und glaubst du an Freude, Gesundheit,
Liebe, Erfolg, Frieden – so wirst du dieses erhalten.“
Anton Oreto

Das eigene Potenzial nutzen
Hypnose ist die direkte Ansprache des Unterbewusstseins, Hypnotherapie ist der zielgerichtete Einsatz der Hypnose. Hypnotherapie ist eine Therapieform, die auf Hypnose basiert, um durch die gezielte Arbeit mit dem Unterbewusstsein ein festgelegtes Ziel zu erreichen. Jedoch Morgen, wenn wir aufwachen, befinden wir uns in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachbewusstsein.

In dieser Phase sendet das Gehirn Alphawellen aus, Wellen mit einer Frequenz zwischen 8 und 14 Hertz. Dieser Alphazustand ist genau der Zustand, der unter Hypnose künstlich herbeigeführt wird. In diesem Zustand ist jeder Mensch wesentlich suggestibler, d. h. empfänglicher für Eingebungen von außen, die die Intuition und das wahre innere Gefühl ansprechen, als im Wachzustand. Das geht so weit, dass in dieser Phase das Unterbewusstsein direkt angesprochen werden kann und damit können Ereignisse projiziert werden, die wesentlich über unsere Fähigkeiten im Wachzustand hinausgehen. So können durch das Unterbewusstsein beispielsweise auch körperliche Abläufe verändert werden, und dennoch, obwohl in diesem Zustand die Kritikfähigkeit stark herabgesetzt ist, wird kein Mensch gegen seinen Willen und seine innere Ethik verstoßen. Kein Mensch wird, wie so oft in der Sensationspresse erfunden oder in Hypnoseshows vorgespielt wird, seine natürlichen Grenzen der Ethik und Moral überschreiten. Allerdings können beispielsweise Kräfte mobilisiert werden, auf die wir im Wachzustand nicht zugreifen können.

Selbstverständlich aber erfordert Hypnotherapie ein ausgeprägtes Verantwortungsgefühl und Einfühlungsvermögen beim Hypnotherapeuten sowie eine fundierte Ausbildung. Hypnotherapie ist kein Allheilmittel, aber eine Methode mit der viel bewirkt werden kann, ohne dem Körper mit der Zuführung von Giftstoffen zu schaden und sich unerwünschte Nebenwir-kungen von Arzneimitteln auszusetzen.

Hirnfrequenzen und Hypnose
Ca. 95 Prozent aller Erkrankungen sind psychosomatischer Natur. So ist es auch nachvollziehbar, dass es möglich ist, diese Krankheiten über die Psyche zu behandeln. Man kann mit Hilfe des Elektroenzephalographen nachweisen, welchen Einfluss die Hypnose auf das elektrische Potenzial des Gehirns hat. Bei der Hypnose handelt sich um eine nachgewiesene wissenschaftliche Methode, die man im Dienste der Medizin für die Behandlung von Erkrankungen nutzen kann.

Die Gehirnwellen mit ihren Frequenzen:
1. Die Alphawellen; 8-14 Hertz
2. Die Betawellen; 14-32 Hertz
3. Die Thetawellen; 4-7 Hertz
4. Die Deltawellen; 0,5-3 Hertz


Die Alpha-, Beta- und Deltawellen sind wichtig für die Hypnose.
Alphawellen dominieren das Gehirn bei einem entspannten Zustand.Bei konzentrierter Arbeit und willkürlichen Bewegungen nähern sich die Gehirnwellen den Betawellen an. Für die Hypnose sind die Alpha- und Deltawellen die wichtigsten. Durch Suggestion von Ruhe und Entspannung werden sämtliche Gehirnwellen in den Bereich der Alpha- und Deltawellen gebracht. Die Alphawellen findet man in der Entspannung und Deltawellen im Tiefschlaf und bei der Tiefenentspannung. Die Gehirnwellen verändern sich je nach Rapport (Feedback zwischen Patient und Hypnotherapeut während der Hypnose). Wenn man Bewegungen suggeriert, verwandeln sich Deltawellen in Betawellen, obwohl der Patient völlig entspannt liegt und sich nicht bewegt, und wenn man eine tiefe Entspannung suggeriert, verwandeln sich die Betawellen in die Deltawellen.


Wie sieht das in der Praxis aus?
Am Anfang einer Hypnotherapie steht eine Anamnese, ein Gespräch, in dem die Therapieziele und die Vorgehensweise genau festgelegt werden. Erst dann beginnt der Fachhypnotherapeut mit der Einleitung der Hypnose und bedient sich dabei unterschiedlicher Techniken, um diese herbeizuführen. Die Annahme, man sei bei einer Hypnose „wie narkotisiert“, ist ein Irrtum, wie auch die Annahme, man sei dem Therapeuten völlig ausgeliefert. Diese Irrtümer werden von der Showhypnose bewusst erzeugt, um sich als etwas Sensationelles darzustellen. In der so genannten Wirkungsphase wird das eigentliche Therapieziel schrittweise erarbeitet. Dies erfolgt dadurch, dass beim Patienten Bilder oder Gefühle erzeugt werden, die Wünsche und Ziele hervorrufen und wobei das Unterbewusstsein bestrebt ist, diese Vorstellungen zu realisieren.


Wer ist hypnotisierbar?
Grundsätzlich ist jeder hypnotisierbar, aber nicht gegen seinen Willen. Hypnose setzt Vertrauen zum Behandler voraus, und wenn das Unterbewusstsein dieses Vertrauen nicht erzeugt, ist jeder Hypnoseversuch zum Scheitern verurteilt. Auch die Tiefe der Trance ist unterschiedlich. Insbesondere beim ersten Versuch erreichen sehr viele einen leichten Trancezusstand.

Hypnose ist ein schöner, erholsamer Zustand und man fühlt sich oftmals nach der Trance wie nach einem erholsamen Schlaf oder einer Wellness-Behandlung. Das autogene Training wurde aus der Hypnose entwickelt.


Indikation:
· Ängste und Phobien
· Depression und Missstimmungen
· Rauchen
· Ernährungs- und Gewichtsprobleme
· Nervosität, Unruhe
· Schlafstörung
· Allergie
· Schmerzen (Migräne, Rücken, Angina pectoris)
· Konzentrationsprobleme
· psychosomatische Beschwerden
· Lebenshilfe/Selbsterkenntnis
· Wechseljahrbeschwerden


Kontraindikation:
· Schizophrenie
· Psychose
· Borderline-Syndrom


Farbhypnotherapie
Ca. 83 Prozent der Sinneseindrücke werden vom Sehsinn verarbeitet, der Anteil des Gehörsinns beträgt 11 Prozent und der des Geruchssinns 3,5 Prozent. Somit ist der Sehsinn der ausgeprägteste Sinn. Es ist nachvollziehbar, dass Licht und Farbe einen starken Einfluss auf unsere Stimmungslage und unser Wohlbefinden haben.

Der Thalamus ist das „Tor zum Bewusstsein“, da er die sensiblen und sensorischen Erregungen von Außen- und Innenwelt zur Großhirnrinde umschaltet. Er hat auch eine Filterfunktion, weil er nur bestimmte Informationen zu- und durchlässt. Dabei versieht er sie gleichzeitig mit Gefühlsregungen. Es muss uns bewusst werden, dass unser Gehirn das eigentliche Organ ist, mit dem wir unsere Sinne (Geruchs-, Hör-, Seh-, Tast- und Geschmackssinn) wahrnehmen und die Sinnesorgane (Nase, Ohren, Augen, Haut, Zunge) eigentlich nur die reizleitenden Organe für Innen- und Außenreize sind. Die Reize werden zur Wahrnehmung und Weiterverarbeitung an die Großhirnrinde weitergeleitet. Somit verstärkt man bei einer Hypnotherapie – kombiniert mit einer Farbtherapie – die Wahrnehmung des Gehirns über die Visualisierung der Farben und das Bestrahlen der Haut mit bestimmte Farben (jede Farbe hat ihre eigene Frequenz) für die Wahrnehmung des neuen Zustands, z. B. der Schmerzfreiheit.

Weitere Informationen bei Diana Mokri, Praxis für Naturheilverfahren in Landshut.