Diana Mokri Heilpraktikerin
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Philosophische Gedanken
Geschichten aus 1001 Nacht
 
 
Geschichten aus 1001 Nacht

1. Geschichte von der Beharrlichkeit
Ein Mann, der lange Zeit an einer Sache gearbeitet und sie trotz großer Hindernisse nicht
aufgegeben, sondern erfolgreich zu Ende geführt hatte, wurde gefragt, wie er es geschafft
habe, nicht mutlos zu werden. Er antwortete: "Haben Sie schon einmal einen Steinmetz bei
der Arbeit beobachtet? Er schlägt vielleicht hundertmal auf die gleiche Stelle, ohne dass
auch nur der kleinste Riss sichtbar wird. Aber beim hundertundeinten Schlag springt der
Stein plötzlich entzwei. Es ist aber nicht dieser eine Schlag, der den Erfolg bringt, sondern
es sind die Hundert, die ihm vorausgegangen sind."


2. Das Geheimnis des Spiegelsaals: Kommunikation oder Konkurrenz

Im Orient gab es in einem Tempel einen Saal der tausend Spiegel. Es begab sich, dass sich eines Tages ein Hund im Tempel verirrte und in diesen Saal gelangte. Plötzlich konfrontiert mit tausend Spiegelbildern, knurrte und bellte er seine vermeintlichen Gegner an. Diese zeigten ihm
ebenso tausendfach die Zähne und bellten zurück, worauf er noch tollwütiger reagierte. Das führte
schließlich zu einer solchen Überanstrengung, dass er in seiner Aufregung daran starb.

Einige Zeit verging, und es kam wieder ein Hund in den Saal der tausend Spiegel. Auch dieser Hund sah sich
tausendfach umgeben von seinesgleichen. Da wedelte er freudig mit seinem Schwanz und tausend Hunde
wedelten ihm entgegen und freuten sich mit ihm. Freudig und ermutigt verließ er den Tempel.

3.Der Baum der Wünsche....
Es gab es, dass ein armer und einfacher Mann, der während einer Wanderung müde wurde, an einem Baum
einschlief, ohne zu wissen, dass es sich um den Baum der Wünsche handele.

Der  Baum der Wünsche ist ein Baum, der demjenigen alle Wünsche erfüllt, der sich länger als eine Stunde
im Umkreis von einem Meter unter dem Baum aufhält. Als der arme Mann aufwachte, sich räkelte und streckte
und langsam wieder ins Hier und jetzt zurückkehrte, dachte er, wie schön es wäre wenn er nicht mehr alleine
wäre, sondern eine schöne junge Frau hätte, kaum hatte er diesen Wunsch gedacht, stand eine wunderschöne
junge Frau vor ihm und schaute ihn verliebt an. Der arme Mann konnte sein Glück kaum fassen. Er dachte im
gleichen Augenblick, wie schön es wäre, reich zu sein und in einem wunderschönen Haus zu leben. Er hatte es
kaum gedacht, da saß er mit seiner schönen jungen Frau in einem Traumpalast und schwamm förmlich in Geld.
Er hatte nun alles, was er jemals geträumt hatte.

Doch nun beschlichen ihn negative Gedanken, solche, die ihm bereits sein Leben lang geplagt hatten: " Wieso
habe ich so viel Glück" , warum passiert das ausgerechnet mir?"  "Sicherlich muss ich all dieses Glück teuer
bezahlen!" Kaum war er mit diesen Gedanken zu Ende, tat es sich mit einem Mal die Erde auf und das herrliche
Haus mit dem ganzen vielen Geld verschwand. Die Gedanken des Mannes verstärkten sich! " Jetzt da ich arm bin,
wird es nicht lange dauern, und meine schöne junge Frau wird mich verlassen! " Weniger Augenblicke später
verliess ihn seine Frau und verschwand aus seinem Leben. Nun habe ich nur noch meine Gesundheit. Wenn ich
die auch noch verliere...." Kaum gedacht überkam ihn eine schwere Krankheit. Nun sass er wieder neben dem
Baum ohne Frau, ohne Haus, und krank.

"Bei all dem Unglück, das ich anziehe, muss ich bestimmt bald sterben."
Das waren seine letzte Gedanken.



ACHTE AUF DEINE GEDANKEN,
DENN SIE WERDEN WORTE.

ACHTE AUF DEINE WORTE,
DENN SIE WERDEN HANDLUNGEN.

ACHTE AUF DEINE GEWOHNHEITEN,
DENN SIE WERDEN DEIN CHARAKTER.

ACHTE AUF DEINEN CHARAKTER,
DENN ER WIRD DEIN SCHICKSAL …